Als reine Wunderwaffe gilt der Himbeerblättertee bei der sanften Geburtsvorbereitung. Dieser Tee gilt als Wehen fördernd und es wird ihm nachgesagt, dass die Beckenmuskulatur und auch der Muttermund sich lösen.

Als altes Hausmittel bekannt, wird der Himbeerblättertee zur Geburts-vorbereitung eingesetzt. Wissen-schaftlich ist die Wirkung des Tees zwar noch nicht nachgewiesen, trotzdem schwören viele Hebammen auf die Wirkung der Himbeerblätter.

Studien zufolge scheinen sich die Himbeerblätter zwar tatsächlich Wehen fördernd auszuwirken, was die Geburt erleichtern kann, jedoch sind diese Ergebnisse noch nicht ausreichend belegt. Bei verantwortungsvoller Dosierung kann der Tee jedoch bedenkenlos nach Absprache mit Arzt oder Hebamme konsumiert werden.

 

Die Wirkung des Himbeerblättertees 

Himbeerblättertee ist vor allem reich an Vitaminen, Eisen und Kalzium. Folgende Wirkungsweisen werden ihm nachgesagt:

  • Lockerung der Beckenmuskulatur und des Muttermunds
  • Entspannung der Gebärmutter
  • Krampflösende Wirkung
  • Kürzere Wehenphase
  • Auch bei Regelschmerzen, Kinderwunsch oder im Wochenbett
    wird der Himbeerblättertee empfohlen

 

Himbeerblättertee: Anwendung und Dosierung

Himbeerblättertee sollte man nicht zu früh konsumieren, da er eine stimulierende Wirkung auf die Gebärmutter ausüben soll und damit frühzeitig die Wehen fördern kann. Erst ab der 34. Woche wird die Einnahme empfohlen. Gängiger ist die Empfehlung ab der 37. Schwangerschaftswoche.

 

Warum keine Himbeerblätter im Schwangerschaftstee
„Ich-freu-mich-auf-dich“ enthalten sind?

Obwohl Vieles für die Wirkung der Himbeerblätter in einem Schwangerschaftstee spricht, haben wir uns bei unserem Konzept gegen die Beimischung der Himbeerblätter entschieden. Wir verkaufen ausschließlich Großpackungen und können den Preis für den Tee somit sehr niedrig halten.

Da die Himbeerblätter erst ab der 37. Schwangerschaftswoche empfohlen werden, würde es keinen Sinn machen, eine solch große Menge Tee mit dem Inhaltsstoff Himbeerblätter zu produzieren.